XTC

Lyric

Ich fühle mich wohl,
mir wird ganz warm.
und die Welt fängt
sich an zu drehn.

Als wenn ein starker Sonnenstrahl
sich über meine Seele legt.
Ich fliege auf einem Wolkenmeer,
das zwischen Himmel und Erde liegt.

Es gibt kein Grau
und keine Zweifel hier,
denn die Liebe
hat den Hass besiegt.

Jetzt kann ich die Wirkung spüren,
jetzt öffnet sich eine Tür.
Jetzt lässt sich mein Herz entführen,
jetzt bin ich bei dir.

Es ist ne Flamme in mir,
die plötzlich brennt.
Ich fühl mich mal wieder
so gut wie nie.

Mein Puls rast
und mein Kopf zerspringt,
denn diese Flamme heißt XTC.

Der Stern des Lebens leuchtet uns den Weg,
er führt zum ewigen Licht.
Direkt aus dem Tal der Dunkelheit,
die uns jeden Tag umgibt.

Es ist ne Flamme in mir,
die plötzlich brennt.
Ich fühl mich mal wieder
so gut wie nie.

Mein Puls rast
und mein Kopf zerspringt,
denn diese Flamme heißt XTC.

Langsam verliert das Licht seine Kraft,
alle Farben werden wieder blass.
Es ist Zeit für die Rückkehr in die Einsamkeit,
wenn du keine Reserven hast.

Jetzt kann ich gleich nichts mehr spürn,
jetzt schließt sich die Tür in mir.
Jetzt beginnt mein Herz zu friern,
jetzt bin ich ganz leer.

Keine Flamme in mir,
die für mich brennt.
Ich fühl mich auf einmal
so kalt wie nie.

Mein Puls ist schwach,
mein Kopf zerspringt,
nur noch die Asche von XTC.

Keine Flamme in mir!
Keine Flamme in mir!
Keine Flamme in mir!
Keine Flamme in mir!

Erstveröffentlichung

  • Text:
    Andreas Frege
  • Musik:
    Andreas Meurer
  • Länge:
    04:10

Veröffentlichungen